Gebärmutterhalskrebs und HPV-Impfung – Impfen oder nicht?

Vortrag am Donnerstag, 18.03.2010 um 19.30 Uhr im Gymnasium Aichach, Ludwigstr. 58 in Aichach

Was bringt die Impfung gegen Humane Papilloma-Viren (HPV)? Im Jahr 2006 kam die Impfung gegen vier Typen von Humane Papilloma-Viren auf den Markt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2007 die Impfung für Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Impfung. Diese wurde in den Medien als “Impfung gegen den Krebs” beworben.                                         

Das Für und Wider einer Impfung gegen die Viren, die zu Zellveränderungen am Gebärmutterhals und dort zu Krebs führen können, verunsichert viele Mädchen und junge Frauen. Um selbst zu entscheiden, wie sinnvoll eine Impfung ist, sind unabhängige Informationen notwendig. Für alle Interessierten bietet die Veranstaltung umfassende Aufklärung. Sie erfahren was die Impfung leisten kann und was nicht.

Referentin: Karin Schönig, Dipl. Psychologin und geschäftsführende Mitarbeiterin des FrauengesundheitsZentrums München

Veranstalterinnen: Netzwerk FrauenGesundheit, Gleichstellungsstellen Landkreis Aichach-Friedberg, Landkreis Augsburg, Stadt Augsburg, Bezirk Schwaben, Frauenbüro der Uni Augsburg und Pro Familia Augsburg in Kooperation mit der Vhs Aichach-Friedberg

 

Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs?

Vortrag am 22. April 2009 von 20.00 – 22.00 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a

Seit dem Frühjahr 2007 übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Impfung gegen Humane Papillomaviren. Angesprochen sind Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren vor ihrem ersten sexuellen Kontakt. Die Impfung wurde als “Impfung gegen Krebs” beworben – aber so stimmt das nicht. Sie erfahren aus unabhängiger Quelle, was bei diesem Thema wichtig zu wissen ist, was die Impfung leisten kann, was nicht und welche Fragen derzeit offen bleiben.

Referentin: Karin Schönig, Dipl.-Psychologin, Geschäftsführende Mitarbeiterin des FrauenGesundheitsZentrums München

Veranstalterinnen: Netzwerk Frauengesundheit, vhs Augsburg und pro familia Augsburg

Eintritt: 3,- €

 

Frauengesundheitsportal

Interessante Beiträge finden Sie auf der Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter folgendem Link:

http://www.frauengesundheitsportal.de

 

Was Sie schon immer wissen wollten, sich aber nie getraut haben, Ihre Frauenärztin zu fragen

Offene Fragestunde ohne Praxisgebühr bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007 am Sonntag, 07. Oktober 2007 um 15 Uhr mit Dr. med. Christa Rottscheidt, Frauenärztin

Ist das Tragen eines BH´s gut oder schlecht für die Brust? Dürfen Schwangere in die Sauna? Welche privat zu zahlenden Untersuchungen sind sinnvoll? Und wie war das noch mit der Mammographie?

Beteiligung des Netzwerks FrauenGesundheit bei der Internationalen Gesundheitsmesse Intersana 2007

 

Rheumatische Erkrankungen: Welche Besonderheiten gibt es bei der Frau?

Vortrag mit Dr. Jutta Weinerth am Dienstag, 25.09.2007 von 20 – 22 Uhr bei der vhs Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3 a

Bei vielen entzündlichen rheumatischen Erkrankungen sind Frauen häufiger betroffen als Männer. Die Ursachen sind vielfältig: genetische Faktoren, Unterschiede bezüglich Hormone und Stoffwechsel.

Einige rheumatische Erkrankungen werden durch Schwangerschaft im Ausbruch begünstigt, andere verlaufen in der Schwangerschaft milder. Welche Risiken gibt es für die Mutter und das Kind in der Schwangerschaft, wenn die Mutter eine rheumatische Erkrankung hat? Welche Möglichkeiten der medikamentösen  Therapie und Überwachung gibt es in der Schwangerschaft? Welche Verhütungsmittel sind bei welcher rheumatischen Erkrankung am besten geeignet? Welche Veränderungen gibt es nach den Wechseljahren? Und wie ist es möglich mit Ernährung und Lebensweisen die rheumatische Erkrankung günstig zu beeinflussen?

Die Referentin Dr. Jutta Weinerth ist Oberärztin am Zentralklinikum Augsburg und Leiterin des Funktionsbereichs Rheumatologie innerhalb der III. Medizinischen Klinik am Klinikum Augsburg, Leitung Prof. Messmann

Eintritt: 3,- €

Veranstalterinnen: Netzwerk FrauenGesundheit und vhs Augsburg

 

Is(s) was?

Vortrag am 21. Juni 2007 um 19 Uhr in der Stadthalle Neusäß mit Informationen und Tipps rund um das Thema Essstörungen

Essstörungen wie Magersucht und Bulimie werden – gemessen an Häufigkeit und Schweregrad dieses Leidens – etwa im Vergleich zu anderen Suchterkrankungen viel zu wenig beachtet. Sobald sie allerdings sichtbar für das Umfeld werden, geraten Betroffene in eine bedrückende Isolation. Aufklärung ist dringend notwendig, damit rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet wird oder noch besser das Auftreten solcher Erkrankungen verhindert wird.

Die Referentin Dr. Rosemarie Bauer ist Leiterin der Tagesklinik und Oberärztin für die Psychotherapiestation am Bezirkskrankenhaus Augsburg. Sie ist engagiert im Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF).

Veranstalterin: Netzwerk Frauengesundheit, Infos unter Tel. 3102-210

 

Theaterstück: “Durch dick und dünn” zum Thema Essstörungen

Aufgrund der großen Nachfrage wird das Theaterstück “Durch dick und dünn” vom “theaterspiel” aus Witten mit Beate Albrecht und Birgit Wessel noch einmal nach Augsburg kommen:

Am 14. Februar 2007 wird das Stück zum Thema Essstörungen zweimal in der Berufsschule V und am 15. Februar 2007 einmal im Maria Ward Gymnasium aufgeführt.

Schönheit, Erfolg und Anerkennung wünschen sich viele junge Frauen. So auch Lisa und Nina, die beiden Hauptfiguren in dem Theater. Das Stück beschäftigt sich mit der Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und der Suche nach den eigenen Stärken.

Nach dem Theater stehen die beiden Schauspielerinnen für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung.

Weitere Infos unter Tel.: 3102-210

 

Präventions-Projekt für Alleinerziehende: “Damit Mama eine Powerfrau bleiben kann”

Baustein I: Fachtagung “Salutogenetische Aspekte in der Arbeit mit Alleinerziehenden” am 07. Februar 2007 von 9.30 – 16.30 Uhr im Haus St. Ulrich für Fachleute und betroffene Alleinerziehende

Alleinerziehende sind vielfachen Stressfaktoren ausgesetzt auf Grund von Trennung, Scheidung und Mehrfachbelastungen im Alltag. Die nicht zu übersehenden Umbrüche in unserer Gesellschaft machen sich besonders für sie bemerkbar.

Das Präventions-Projekt will auf dem Hintergrund der Salutogene einen Beitrag zu einer gesunden Entwicklung von Alleinerziehenden und ihren Kindern leisten.

Salutogenese hat den Ansatz, dass Gesundheit und Krankheit keine Gegensätze sind, sondern Pole zwischen denen wir uns bewegen. Sie fördert gesundheitliche Potentiale und unterstützt bei Veränderungen.

Referentin: Frau Lehmke, Uniklinik Regensburg

Veranstalterin: Frauenseelsorge Augsburg in Kooperation mit dem Netzwerk Frauengesundheit

Info über den Fachtag und über die weiteren Baustein sowie Anmeldung: Tel. 0821/3152-284

 

Borderlinestörungen – Symposium “Trialog”

Samstag, 10.02.2007 von 9.30 – 15 Uhr im Bezirkskrankenhaus Augsburg, Mehrzweckhalle, Dr.-Mack-Str. 1, 86156 Augsburg, Tel. 0821-4803-139

Veranstalter: Bezirkskrankenhaus Augsburg in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk “Frauengesundheit”.

Für Betroffene, Angehörige, Behandelnde sowie alle am Thema Interessierten.

In Verbindung mit einer von der Bundesregierung geförderten Ausstellung “tagebuch borderline – borderland”.

Die Veranstaltung wird bei der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) mit 5 Punkten zertifiziert und evaluiert.

Anmeldung erforderlich, Eintritt frei

DAS SYMPOSIUM

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwerwiegende psychische Störung, die etwa 2 % der Bevölkerung betrifft. Da in der Mehrzahl Frauen zwischen dem 16. und 45. Lebensjahr betroffen sind, dürften etwa 5 % in dieser Altersgruppe an einer derartigen Erkrankung leiden.

Der Begriff Borderline – übersetzt “Grenzlinie – rührt aus einer Zeit, in der man davon ausging, dass die Störung an der Grenze zur Psychose angesiedelt ist. Mittlerweile besteht Übereinstimmung, dass es sich um eine Störung der Gefühlsregulation handelt, die mit heftigen Stimmungsschwankungen und äußerst unangenehmen Spannungszuständen verbunden ist. Dies hat massive Auswirkungen auf den Umgang mit sich selbst ebenso wie in zwischenmenschlichen Beziehungen, wodurch das Leben zur Qual werden kann.

Die Behandlung der “Borderliner” galt früher als sehr schwierig, was sich erfreulicherweise grundlegend geändert hat. Betroffene werden zu “Expertinnen in eigener Sache”, Angehörige haben eine wichtige Funktion bei der Alltagsbewältigung und Behandelnde bieten durch ihr therapeutisches Know-how die nötige Unterstützung auf dem Lebensweg an.

Um diese Zusammenarbeit zu fokussieren, veranstalten wir einen so genannten Trialog zum Thema “Borderline”. Hierbei werden zum einen therapeutische Konzepte vorgestellt und zum anderen den Betroffenen ein Forum geboten, auf dem sie ihre Erfahrungen und Vorschläge für ein konstruktives Miteinander zur Problembewältigung einbringen können. So werden sie von Behandelten zu Handelnden.

Mit der von der Bundesregierung geförderten Ausstellung “tabebuch borderline – borderland” erhält auch die Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich mit dieser psychischen Erkrankung auseinanderzusetzen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und hoffen auf eine rege Diskussion.

Prof. Dr. med. Max Schmauß und Dr. med. Rosemarie Bauer, wissenschaftliche Leitung

Bezirkskrankenhaus Augsburg, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig- Maximilians-Universität München

PROGRAMM

09.30 Uhr Begrüßung und Eröffnung der Ausstellung “tagebuch borderline-borderland” Thomas Düll, Direktor der Schwäbischen Bezirkskrankenhäuser

09.45 Uhr Vortrag Dr. Birger Dulz, Stv. Ärztlicher Direktor Campus Ochsenzoll, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Hamburg: “Borderline-Störungen”

10.45 Uhr Workshop Dr. Birger Dulz: “Borderline-Trialog – wie kann das gehen?”

11.45 Uhr Anja Link, Diplom-Sozialpädagogin und freie Journalistin – Betroffenen-Perspektive: “Über das normale Gefühlschaos”

Borderline: Erfahrungen einer Mutter

12.30 Uhr Pause

13.00 Uhr Dialektisch-behaviorale Therapie von Borderline-Störungen nach Marsha Linehan in der Psychotherapiestation und Tagklinik des BKH Augsburg Dr. Rosemarie Bauer

13.30 Uhr Interaktiver Workshop mit Patientinnen – Ulvi Suda, Diplompsychologe BKH Augsburg

14.00 Uhr Fertigkeitentraining nach Marsha Linehan – Joerg Loose, Diplompsychologe BKH Augsburg

14.30 Uhr Diskussion und Evaluation

 

Konzentrative Bewegungstherapie, KBT

für Frauen einen Tag eigene Bedürfnisse wahrnehmen

Kosten: 70 € pro Termin

Termine: 28. Januar, 11. März, 22. April, 3. Juni, 15. Juli 2007
jeweils von 10-16 Uhr

Ort: Praxis Lebensspuren – Maria Steiner, Hochfeldstr. 58, 86159 Augsburg, Tel: 0821/59 12 06, infoATlebensspuren-kbtDOTde

Die Plätze sind begrenzt. Bitte melden Sie sich bis spätestens 1 Woche vorher an!

 

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